Mansor Farah verteidigt Titel in Gettorf 5 km Bestzeit knapp unter Streckenrekord

Einen  erfolgreichen Auftritt verbuchte erneut die Laufsparte des STV Sörup beim 16. Gettorf-Lauf am 05. Juni 2016. Die Bedingen waren extrem für die Läufer an diesem Tag. Sonnige 28 Grad und  kaum Wind  ließen die 1300 Starter ordentlich schwitzen. Die Veranstalter hatten aufgrund der Hitze auf der 10 Meilen Strecke zusätzliche Getränkestationen eingerichtet, die  gut frequentiert  wurden. Mansor Farah, der tags zuvor in Hamburg bei den Norddeutschen Meisterschaften noch Vizelandesmeister der Männer  auf der 1500m Bahn in 4:08:04 Min wurde, schienen die Temperaturen wenig auszumachen und er lief die 5 km Distanz in 15:48 Min und blieb nur knapp unter dem Streckenrekord von 15:31 Min aus dem Jahr 2013.  Maik Lange, der ebenfalls die 5 km Strecke lief,  musste aufgrund von Wadenproblemen leider vorzeitig aussteigen.  Auf der 10 Englischen Meilen Distanz liefen als 1. seiner Altersklasse der 18 -jährige Sayid Ali Mahmoud in starken 1:11:35 Min. Sönke Johannsen AK M35  folge in 1:12:44 Minuten und verpasste als 4. der AK M35 nur knapp das Siegertreppchen.  Sven Mader AK M40 Platz 5 lief in 1:17:58 Min. Ralf Nielsen brauchte 1:31:17 Min. Bei den Damen brauchte Wiebke Rottschäfer 01:29:22 Min als 4. der Altersklasse W45 und Kathrin Kärtner  1:30:24 Min für den Platz 6. Inken Johannsen erreichte die Ziellinie in 1:29:27 Min als 6. der AK W30. Anika Nissen lief ihre Premiere auf dieser Distanz und als 10 der AK überquerte sie das Ziel in 1:43:33 Min. Die nächste Laufveranstaltung ist der Eckernförder Staffelmarathon am 12.06.16 an dem 16 STV Läuferinnen -und Läufer in einer Herren und einer Mixed Staffel teilnehmen.

Wiebke Rottschäfer

Starke Söruper Nachwuchsläufer beim Viöler Straßenlauf

Am ersten Aprilsamstag lud der Sportverein Doppeleiche Viöl zum Straßenlauf ins nordfriesische Viöl ein.  In dörflicher Atmosphäre mit rund 150 Statern wurden Läufe über 1,7 km; 5 km als auch 10 km ausgetragen. Trotz tollem Wetter mit bis zu 20 Grad, erwies sich die vermeintliche ebene Strecke mit einigen langgezogenen Steigungen als anspruchsvoller als erwartet. Mit 5 Athleten, Trainer und Eltern reiste der STV Bus an.

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